Donnerstag, August 29, 2013

Radio

Dienstag, August 27, 2013

Spiel mit mir “vier gewinnt”

vier gewinnt

Spielregeln                XXL Leseprobe

Mana Loa ~ Familienbande und Blutsbande Gewinnspiel

Aber auch der vierte muss noch rein ...

Frage für die Woche vom 28.08.2013 bis 03.09.2013:
Welcher Edelstein ist im Platinring eingefasst?
Fristende ist der 03.09.20136 23.59 Uhr.


Bitte schicke die Antwort  an traumrose@gmx.net

Und ´nen kleinen Tipp gibt es auch noch: Die Antwort der vierten Woche befindet sich in den Kapiteln zehn bis zwölf der Leseprobe.

Montag, August 26, 2013

Astrid Rose: Morgen ist es soweit ...

Astrid Rose: Morgen ist es soweit ...: Die vierte und letzte Frage zu vier gewinnt wird gestellt. Danach geht es nur noch um den Hauptgewinn. Um ihn euch noch ein wenig schmackh...

Sonntag, August 25, 2013

Winterteufel´s Traumland: Bücherpost die glücklich macht...

Winterteufel´s Traumland: Bücherpost die glücklich macht...: hatte ich heute im Briefkasten *freu* Ich bekam nämlich ganz liebe Bücherpost von der lieben Autorin  Astrid Rose . Vielleicht kö...

Freitag, August 23, 2013

Blutsbande: Das ist für die, die das erste Kapitel bereits gelesen haben und neugierig sind, wie es weiter geht. Aber Achtung Spoilergefahr!

 

2 (21.11.10) 27 / 17 MAUNA KEA (Arbeitstitel!)

Sie kam auf mich zu. In ihrer Hand hielt sie etwas, das aussah, wie eine zusammengerollte Zeitung. Julia kam immer näher und je näher sie kam, desto mehr wandelte sich der Gegenstand in ihrer Hand. Als sie vor mir stand war aus der Zeitung eine Reitgerte aus schwarzem Leder geworden. Ihr Arm hob sich, als holte sie zum Schlag aus …
»Nein!«, keuchte ich und saß zeitgleich senkrecht im Bett.
Bens Arm purzelte indes von meiner Brust auf meine Beine und nur Sekundenspäter sah er mich verschlafen an. »Du hast geträumt mein Herz. Es ist vorbei. Schlaf weiter … Es ist mitten in der Nacht«, murmelte er.
»Ja du hast recht«, sagte ich und legte mich erneut neben ihn. Doch ich konnte nicht einschlafen zu sehr war ich noch aufgewühlt. Seit Lanis Geburt wurde ich ständig von solch wirren Träumen geplagt, in denen Julia Write mir mit körperlicher Gewalt drohte. Mal waren es Peitschen, mal hielt sie mir Knebel und Handschellen entgegen und manchmal, wenn es ganz schlimm war, waren meine Augen durch ein Stück Stoff verschlossen und ich fühlte nur, wie sie mich mit irgendeinem Gegenstand taktierte.
Es war merkwürdig, denn im wahren Leben hatte sie mir nie mit Gewalt gedroht, sondern mich lediglich durch ihre Artikel alles andere als gut dastehen lassen. Bisher hatte ich nichts weiter dagegen unternommen. Es widersprach mir mich in einen Zickenkrieg mit Bens Verflossener involvieren zu lassen und so versuchte ich einfach Julias Berichtserstattung zu ignorieren.
Je länger diese Farce jedoch dauerte, desto mehr nagte es an mir, dass jemand, den ich eigentlich nicht kannte, mich so niedermachte. Jedes Mal, wenn ein neuer Artikel erschien, war ich den Tränen nahe und nun verfolgte sie mich auch schon in meinen Träumen.
Unruhig wälzte ich mich nun im Bett und fand doch nicht zurück in den Schlaf. »Verdammt!«, fluchte ich leise vor mir hin und stand auf. Vom Mondlicht angezogen ging ich hinaus auf den Balkon, um dem Meeresrauschen zu zuhören.
Seufzend lehnte ich mich auf das Geländer und ließ meinen Blick über die malerische Bucht schweifen. Das Wasser floss in stetigem Rhythmus an Land und wieder ins Meer zurück. Der Mond spiegelte sich indes auf der leicht rauen Oberfläche, bis er von einer schwarzen Wolke verdeckt wurde.
»Nicht schon wieder Regen«, flüsterte ich. »Davon hab ich hier schon genug gehabt.« Doch die Wolke ließ sich nicht so einfach vertreiben. Im Gegenteil, sie schien sich immer mehr aufzubauschen und verschlang den Mondschein immer mehr.
Ich seufzte: »Na gut dann sollte ich vielleicht mal einen Blick riskieren. Vielleicht sehe ich dann klarer.«
Zielstrebig ging ich in die Garage, fuhr den Ferrari 308 auf den Hof und schloss die Garage, so leise wie möglich, wieder von Innen. Dann stellte ich mich mitten in den Raum, hob meine linke Hand mit der Außenfläche in Richtung der schneeweißen, erst vor wenigen Tagen gestrichenen Wand und sagte: »Kilokilo.« Sofort schossen die Bilder aus dem nun blau leuchtenden Ring an die Wand:

Ich sah, wie Ben mit den Zwillingen im Schlepptau den Mauna Kea auf Skiern hinunterfuhr. Ich selbst stand am Gipfel des Berges und blickte hinab in das Tal. Plötzlich war mir, als ob der Boden unter mir nachgab …

Familienbande: Das ist für die, die die XXL Leseprobe schon durchgelesen haben und neugierig sind, wie es weiter geht. Aber Achtung Spoilergefahr!


Totgeglaubte leben länger


Es war später Abend, als ich endlich in meinem neuen Zuhause auf Noelani ankam. Ich ging in das Haus mit den grünen Fensterläden und schaltete das Licht im Wohnzimmer an. Der Raum war leer. Na ja fast. In ihm stand ein alter Stuhl, der mit Sicherheit schon bessere Zeiten erlebt hatte. Er war genauso weiß wie die Wände rundherum und hatte eine Sitzfläche aus Rattangeflecht, die an manchen Stellen schon eingerissen war. Ich wusste nicht, warum mir dieser Anblick so vertraut vorkam. Vielleicht, weil ich mich in diesem Moment so fühlte, wie der Stuhl aussah: einsam, allein und zerrissen.
Es schauderte mich und ich strich mir über die Arme, als wenn ich damit die Einsamkeit abstreifen konnte. Leise murmelte ich zu mir selbst: »Mach das Beste draus.«
Zu Weihnachten würde Tom nachkommen und bis dahin gab es noch eine Menge zu tun: Den tristen weißen Wänden musste ein bisschen Farbe verpasst und Möbel mussten auch noch gekauft werden. Ich durchquerte das Wohnzimmer und ging in den angrenzenden Raum. Wow! Wenigstens brauche ich mir keine neue Küche kaufen, durchfuhr es mich beim Anblick der riesigen Einbauküche.
Neugierig öffnete ich die Schränke und fand mehrere Töpfe, Pfannen, Geschirr, Besteck, ein Pfund frisch gemahlenen Noelani Kaffee und Zucker. Da meint es jemand gut mit mir, kam mir in den Sinn.
Auf der Theke stand eine Kaffeemaschine. Hoffnungsvoll sah ich in den Kühlschrank und war nicht mal überrascht, dort tat-sächlich Milch vorzufinden. Sunny!, huschte mir durch den Kopf. Sie weiß, dass ich Milch in meinem Kaffee mag.
Während der Kaffee durchlief, sah ich mir den Rest des Hauses an. Im unteren Stockwerk gab es noch ein kleines Zimmer und einen Hauswirtschaftsraum, durch den man von der Küche in die Garage gehen konnte. Eine weitere Tür in der Küche führte in ein sogenanntes Strandbad. In dem konnte man sich nach dem Bad im Meer abduschen, um so sauber die Wohnräume betreten zu können.
Oben befanden sich drei leer stehende Räume und ein Badezimmer. Außerdem gab es noch ein geräumiges Schlafzimmer mit angrenzendem Ankleideraum sowie einem zusätzlichen Badezimmer. Darüber hinaus hatte es einen eigenen kleinen Balkon, von dem aus ich das rauschende Meer sehen konnte. Aber was mich im Moment am meisten erfreute war, dass mitten im Schlafzimmer ein nagelneues, frisch bezogenes Himmelbett stand.
Ein Lächeln huschte über mein Gesicht. Sunny wusste zwar nicht, dass ich früher komme. Doch sie ist, wie Tom sagen würde, wie immer auf alles vorbereitet.
Ich merkte, wie die Einsamkeit dem Gefühl freudiger Erwartung wich. Plötzlich war ich gespannt auf mein neues Leben und ich war neugierig auf Ben. Ob er mich immer noch verachtet? Und mehr noch: Ist er wirklich in der Lage eine Frau zu schlagen? Und hat Sophie mich vielleicht doch gesehen? Die Gedanken ließen mich auch in der einen Woche, die ich in Deutschland verbrachte, nicht los.
Mir fielen die Worte wieder ein die Tom bei unserer Verabschiedung am Bremer Flughafen sagte: »Engel, der viele Champagner ist dir an diesem Abend bestimmt zu Kopf gestiegen. Ben hat überhaupt nichts mehr gegen dich und hassen tut er dich schon gar nicht. Er war bestimmt aus einem anderen Grund schlecht drauf. Er hatte es ja in letzter Zeit wirklich nicht leicht und dass du dich nebenbei um die Zwillinge kümmern willst, wird ihn bestimmt sehr entlasten. Mom ist dir jedenfalls sehr dankbar dafür, dass du jetzt einen Teil der Arbeit von Clark Newton bei Children´s Hope übernimmst. Ach und Eric lässt dir ausrichten: Der Dekan hat sich zurückgemeldet. Du kannst im Januar dein IT-Studium in Honolulu beginnen.«
»Mir wäre es aber lieber, wenn ich den Platz aufgrund meiner Eignung und nicht aufgrund von Erics Fürsprachen erhalten hätte«, er-widerte ich ihm.
»Engel glaube mir, du wärst auch ohne sein Zutun dort angenommen worden. Er hat nur dafür gesorgt, dass du nicht erst im Herbst anfangen musst.«
Die Kaffeemaschine summte und riss mich aus meinen Gedanken. Schnell lief ich nach unten und goss mir einen guten Schluck dieses göttlichen Gebräus ein. Dann schnappte ich mir den Stuhl und ging nach draußen auf die Terrasse. Dort setzte ich mich hin und atmete die vom Meersalz durchtränkte Luft in tiefen Zügen ein.
Mein Blick wurde von dem hell erleuchteten Balkon des Nachbarhauses angezogen. Wie schon einmal zuvor stand Ben dort oben und sah hinunter.
Mir blieb der Atem stehen: Außer einer Retroshorts hatte er nichts an. Sein braun gebrannter muskulöser Oberkörper wurde von hinten und von der Seite durch die Zimmerbeleuchtung und von vorne durch die Laternen des Platzes ins rechte Licht gesetzt, sodass ich jeden einzelnen seiner Muskelstränge erkennen konnte. Nervös sah ich zu ihm hoch.
Sein Blick wanderte ruhelos umher, als ob er etwas suchen würde.
Er hat mich nicht gesehen. Instinktiv zog ich mich weiter in den Schatten meines neuen Zuhauses zurück.
Aus dem hell erleuchteten Schlafzimmer trat Rachel heraus. Ihr langes blondes Haar schimmerte golden im Mondlicht. Sie trug einen blauen Seidenmantel über den gleichfarbigen, nahezu durchsichtigen Overall. Langsam trat sie von hinten an Ben he-ran, umschlang ihn zärtlich und streichelte ihm sanft über die blanke Brust.
Ben drehte sich zu ihr um und flüsterte ihr etwas zu. Da er ihr Gesicht mit seinem Oberkörper verdeckte, konnte ich nicht ihren Gesichtsausdruck erkennen. Doch, dass sie sich im nächsten Moment sanft an ihn schmiegte, konnte in meinen Augen nur bedeuten, dass es etwas Angenehmes war, was er ihr zugeflüstert hatte und mein Herz hüpfte.
»Rachel bitte ... wir sollten besser reingehen«, hörte ich ihn noch sagen, dann verschwanden beide auch schon in dem Zimmer, aus dem sie zuvor gekommen war. Kurz darauf zog er die blickdichten Vorhänge zu und es dauerte auch nicht lange und das Licht des Zimmers erlosch gänzlich.

Donnerstag, August 22, 2013

Toc … sowie den dritten Stein:

Frage für die Woche vom 21.08.2013 bis 27.08.2013:
Josh, der Stallbursche ist …?
Fristende ist der 27.08.20136 23.59 Uhr.
Bitte schicke die Antwort  an traumrose@gmx.net

Und ´nen kleinen Tipp gibt es auch noch: Die Antwort der dritten Woche befindet sich in den Kapiteln sieben bis neun der Leseprobe.

Donnerstag, August 15, 2013

WERDE TEIL VON MANA LOA ~ BLUTSBANDE.

Einige von euch können sich bereits denken, bzw. wissen, dass es, im Rahmen von ‪‎Vier‬ Gewinnt, Mana Loa ~ Blutsbande als Taschenbuch geben wird, sobald es fertig geschrieben ist.

Doch was niemand ahnt oder weiß, ist, dass derjenige der alle vier richtigen Antworten eingeschickt hat und dessen Losnummer ich ziehe, TEIL VON BLUTSBANDE WIRD. ???!!!???

Das Buch ist noch nicht fertig und deshalb habe ich noch genug Gelegenheit eine Statistenrolle zu kreieren. Gewinne das Buch und du findest dich mit Namen (du kannst auch ein Pseudonym wählen) wieder.

Jetzt wirst du denken "Das ist ja leicht".

Stimmt, und deswegen setze ich noch einen drauf: Nach der Verlosung werde ich dich kontaktieren und folgende Daten erfragen: wie Haarfarbe, Haarlänge, Rassenzugehörigkeit, ungefährer Wohnort, Beruf, Hobby, ob du humorvoll bist oder eher einer von der strenge Art, ob du gestylt rumläufst, oder eher sportlich. Das sind erstmal die Grunddaten, die ich benötige um mir eine Szenerie um dich auszudenken. Später werde ich dich bestimmt nochmal für den Feinschliff kontaktieren. Wenn du damit nicht einverstanden bist, brauchst du mir das nur mit der vierten Mail mitteilen. So, und jetzt bleibt mir nur noch deine Reaktion abzuwarten.

Aloha Astrid Rose

Die Spielregeln und auch, wo es die Leseprobe gibt: https://www.facebook.com/events/230979670383451/

Mittwoch, August 14, 2013

Tac ... und den zweiten Stein auch:

Frage für die Woche vom 14.08.2013 bis 20.08.2013:
Was für ein Fleischgericht wärmt Nina im Flugzeug auf?
Fristende ist der 20.08.20136 23.59 Uhr.


Bitte schicke die Antwort  an traumrose@gmx.net
 

Und ´nen kleinen Tipp gibt es auch noch: Die Antwort der zweiten Woche befindet sich in den Kapiteln vier bis sechs der Leseprobe.

Die Spielregeln

Denkt dran: Wer alle 4 Antworten richtig einreicht, hat die Chance auf einen Überraschungsgewinn. Hier ist die Frist: 10.09.2013

Diesmal geht es um:



Es ist Druckfrisch und als einziges mit der 3. Version gefüllt. Also wieder ein Unikat.

Freitag, August 09, 2013

Der Wörterstand der Mana Loa Bänder

 

 

Familienbande

Blutsbande

Seelenbande

29.07.2013

117.539

69.540

  1.840

30.07.2013

117.539

46.124

25.265

04.08.2013

117.539

71.221

    465

06.08.2013

117.539

71.238

    465

09.08.2013

117.539

71.548

    465

Familienbande

Blutsbande / Seelenbande

09.09.2013

117.539

74.554

10.09.2013

117.539

75.315

03.10.2013

117.539

75.582

Ja, ich weiß, es sieht merkwürdig aus. Aber ich hatte zwischendurch vor, einen Teil der Geschichte in den nächsten Band zu verlegen. Nach einer Nacht der Überlegungen bin ich jedoch zum Entschluss gekommen, dass ich einfach nicht denken, sondern schreiben soll. Nachdenkliches Smiley Am Ende kann ich immer noch hin und herschieben, wie ich es für richtig halte. Danke an Heike und an Katja, die mir bei meiner Entscheidung dazu halfen.

Mittwoch, August 07, 2013

Tic … ich habe den ersten Stein gesetzt:

Frage für die Woche vom 07.08.2013 bis 13.08.2013:

Als was wird Nina von ihrer Cousine betitelt?

Fristende ist der 13.08.20136 23.59 Uhr.

Bitte schicke die Antwort  an traumrose@gmx.net

Zu gewinnen gibt es:


Und ´nen kleinen Tipp gibt es auch noch: Die Antwort der ersten Woche befindet sich in den ersten drei Kapiteln der Leseprobe. Die der zweiten in den darauf folgenden drei, die der dritten … etc. etc.

Spielregeln 

Dienstag, August 06, 2013

Vier gewinnt!


Am 07.08. vor 4 Jahren habe ich den ersten Satz von Mana Loa ~ Familienbande in meinen alten Computer getippt.
Zur Feier des Tages und weil Mana Loa ~ Familienbande endlich nach vier Jahren komplett fertig ist, veranstalte ich ein Gewinnspiel, welches sich ab morgen über die kommenden 4 Wochen hinwegzieht. 

Gewinn:
Je Woche gibt es eine Taschenbuchausgabe (Version 3) von Mana Loa ~ Familienbande zu gewinnen und zwar, haltet euch fest, in der Reihenfolge der Cover, die das Verkaufs-E-Book im Laufe der 4 Jahre hatte.
Zwei dieser Cover sind so exklusiv, dass nur der Gewinner (und meine Wenigkeit) im Besitz dieses Buches sein wird. Die anderen Beiden haben auch eine Besonderheit: Das eine war und wird nie wieder auf der Version 3 abgedruckt werden und das vierte ist das Erste gedruckte in der endgültigen Buchversion. Selbstverständlich sind alle handsigniert und werden auf Wunsch auch eine Widmung erhalten.

Ablauf:
In den kommenden 4 Wochen gibt es jeweils eine Frage, die sich auf den Romaninhalt bezieht. Die Lösung hierzu wird in der XXL Leseprobe zu finden sein. Ihr müsst mir nur bis zum Fristende die richtige Antwort per Mail an traumrose@gmx.net schicken, dann erhaltet ihr eine Nr. von mir, die in den Lostopf wandert, aus dem ich je Woche einen Gewinner ziehe. Je Woche gibt es nur eine Teilnahme. Aber jeder kann jede Woche teilnehmen und sollte jemand das Glück haben und zweimal (also in unterschiedlichen Wochen) gezogen werden, dann obliegt es ihm zu entscheiden, ob er / sie auf ein Buch verzichtet und wieder in die Verlosung gibt oder alle Gewinne beansprucht. Die Ziehung erfolgt am Tage nach Fristende.

Ich setzte noch einen drauf!
Wer alle vier Fragen richtig beantwortet hat, kommt in einen weiteren Lostopf. Was es da zu gewinnen gibt, verrate ich noch nicht.
Einsendungen nach Fristende werden bei Richtigkeit und Abgabe aller vier Antworten mit in diesen Lostopf geworfen. Sie zählen aber nicht mehr für den Wochengewinn.

Mein erstes Interview!





*+* Irve fragt… Astrid Rose *+*

Auf Wunsch der Interviewerin, habe ich den Text von ihrem Blog kopiert ;)

Liebe Astrid,
vielen Dank, dass du dich zu einem Interview für meinen Blog bereit erklärt hast!
…und hier kommen auch schon meine Fragen:
Erinnerst du dich an das erste Buch, das du gelesen hast?
Ob es das erste Buch war, welches ich gelesen habe kann ich heute nicht mehr sagen. Aber „1001 Nacht“ ist das Buch an das ich mich erinnere, wenn ich irgendwo diese Frage lese.
Hast du als Kind gerne gelesen?
Als Kind weniger. Zuhause gab es die üblichen Kinderbücher mit Bildern. Die Auswahl war begrenzt und auch nicht gerade interessant. Geld für ein neues Exemplar war auch nicht da, also … nein.
Im Urlaub bei meiner Tante fing meine Begeisterung eigentlich erst richtig an: Ich war 10, mir war langweilig und statt durch den Westerwald bergab- und auf zu laufen, las ich Sidney Sheldons Diamanten-Dynastie.
Aber so richtig angefangen zu lesen bin ich erst als ich in den Konfirmandenunterricht kam und so jede Woche Zugriff auf die Kirchenbücherei hatte. Das habe ich ausgenutzt und einige sehr interessante Geschichten gelesen, die es wohl heute auch nicht mehr überall zu kaufen gibt.
Wann fingst du an, selbst zu schreiben?
Mit 14.
Wie kam es dazu?
Ich hatte auf einer Jugendfreizeit einen Jungen aus dem Ruhrgebiet kennengelernt. Er wohnte über 200 km entfernt und so telefonierten wir zwei- bis dreimal die Woche und schrieben uns mindestens sechs Briefe im Monat. Zudem hielt ich auch mit anderen aus der Gruppe Briefkontakt. Über ein Jahr lang hielt die Beziehung und über 2 Jahre die Brieffreundschaften. Im Zuge dessen, weil ich nichts vergessen wollte, schrieb ich „unsere Geschichte“ auf. Leider ging mein Notizbuch während einiger Umzüge verloren. Die Erinnerungen blieben jedoch – Eine Seltenheit bei mir, denn eigentlich habe ich ein Kurzzeitgedächnis. Ich denke, durch das Niederschreiben hat sich einiges festgesetzt. Ein Teil dieser Geschichte wird sich auch in einem Roman wiederfinden, den ich im Winter schreiben möchte.
Wie heißt dein erstes Werk?
Tagebuch – Die Geschichte einer Sommerliebe;)
Welches Buch oder welche Geschichte von dir wurde als erstes veröffentlicht?
mana loa neu
Mein erstes „richtiges“ Buch?! Nun das ist Mana Loa ~ Familienbande.
Im Hawaiianischen bedeutet Mana Loa göttliche Energie / Lebenskraft. Es beschreibt die Kraft, die in uns selbst steckt. Besinne dich auf dein Mana Loa und du kannst alles schaffen! In meinem Roman wird diese innere Kraft noch durch einen Ring verstärkt. Mehr verrate ich jetzt aber nicht. Der Untertitel lautet deshalb Familienbande, weil … nein, sag ich nicht. Das musst du schon selbst erlesen. Nur soviel: Es geht nicht um eine Rasselbande von Kindern.
Wovon handelt es?
Mana Loa handelt von einer Frau. Sie ist vom Leben gezeichnet, belegt mit einer Gabe, auserkoren, um zu ändern, was die Vergangenheit bewahrt und die Zukunft bereithält. Berührt von der Liebe eines Mannes, dessen Dasein in ihren Händen weilt, begibt sich sie auf eine Reise zu sich selbst. Ihr Schicksal entscheidet über das der Welt.
Schöner lesen sich diese Sätze mit Bilduntersatz und deswegen habe ich auch einen Trailer dazu gemacht.
Mmh … Immer wenn ich diese drei Sätze lese bin ich von mir selbst beeindruckt *Asche auf mein Haupt*. Als ich damals anfing, meinen Traum ein Gesicht zu geben und ihn aufzuschreiben, ahnte ich nicht, dass es ein ganzer Roman wird und ich sogar mal eine Fortsetzung schreiben würde. Doch was mich am meisten fasziniert ist, dass diese drei Sätze nicht nur bis ins Kleinste den Grundkern von Familienbande aussagen, nein, er wird sich durch die ganze Trilogie durchziehen.
Welches ist dein bevorzugtes Genre?
Eigentlich habe ich zwei: Fantasy und Erotik. Ich lese gerne Fantasy und Sex gehört für mich einfach zum Leben dazu. Also lag es für mich auf der Hand, dass ich beides kombiniere.
Da ich aber eine Familie habe, die ich schützen muss, habe ich mich dazu
entschlossen, nur sinnlich erotische Szenen zu vermarkten. Meine hocherotischen Ergüsse sind nicht mehr frei zugänglich. Jetzt werden sich einige fragen, was der Unterschied sein soll: Nun unter sinnlich-erotisch verstehe ich das Be- und Umschreiben von intimen Szenen ohne den in der Erotikszene üblichen Gebrauch von Genitalausdrücken und doch behaupte ich mal, sie so schreiben zu können, dass sie nicht lächerlich klingen.
In welcher Kategorie wirst du vermutlich nie schreiben?
Kinderbuch. Auch, wenn ich gerne meinen Kindern eine eigene Geschichte vorlesen möchte, dieses Genre ist nichts für mich. Dazu denke ich einfach zu facetten- und kurvenreich. Ein Kinderbuch muss klar verständlich sein und darf keine verwobenen Fallstricke enthalten, doch dazu bin ich nicht fähig. Meine Geschichten leben davon, dass man zwischen den Zeilen lesen muss, einfach, weil ich es tue. Ich kann nicht einfach geradeaus fahren. Bevor ich irgendwo hin fahre, und sei es zum Einkaufen, überlege ich mir verschiedene Routen, um alles in einem Rutsch zu schaffen, und das wenn möglich, ohne eine Strecke doppelt zu befahren.
Warum schreibst du für die Öffentlichkeit?
Wegen meinem Mann. ML habe ich damals kostenlos über Bookrix.de veröffentlicht, weil ich reaktionsgeil war und auch noch bin. Ich wollte einfach wissen, wie andere die Geschichte, die ich aus „Jux und Tollerei“ geschrieben habe, finden. Dazu bot mir die Plattform die richtige Basis.
In den Verkauf und damit in die breite Öffentlichkeit habe ich es aus zwei Gründen gegeben. 1. Bookrix.de bot mir damals und auch heute noch eine unkomplizierte Möglichkeit dazu, bei der ich meine Buchrechte behalte und 2. weil mein Mann der Ansicht war, dass ich keine Autorin bin, solange ich mein Buch nicht richtig veröffentlicht habe. Dieses „es ist doch nur Zeitverschwendung“, ging mir irgendwann total auf die Nerven und ich entschloss mich, ML in den Verkauf zu geben. Seitdem das erste Taschenbuch im Haus liegt, habe ich sogar eine gewisse Narrenfreiheit. Tja, für ihn muss es einfach anfassbar sein, damit es begreifbar ist, während mir meine Fantasie reicht.
Welches war dein bisher bester Verkaufsrang?
E-Books: Amazon.de 3.458 (lt. Novelrank), Bol.de 275, Buch.de 2.683, Thalia.de 1287, Thalia.at 478 Ich weiß für viele sieht das nach wenig aus, für mich ist es mehr, als ich erwartet habe. Stolz bin ich vor allem auf Thalia.at. Nicht etwa, weil ich dort so gut abgeschnitten habe, sondern weil ich innerhalb weniger Tage einen enormen Verkauf verzeichnet hab, der mir sagt, irgendwo muss ich jemanden in meinen Bann gezogen haben, der andere angesteckt hat.
Bei den Taschenbüchern sieht es so aus, dass der Verkaufsrang meines Mannes weit über dem meinem liegt und das, obwohl er es nie gelesen hat und auch nie lesen wird. Klingt blöd? Finde ich nicht. Mir zeigt es, dass meine „Spinnerei“, so wie er es immer nennt, ihn innerlich stolz macht.
Anmerkung der Bloggerin: Auf meine Nachfrage hin verriet mir die Astrid Rose, dass ihr Mann Maler ist. Er erzählt seinen Kundinnen von „Mana Loa“, diese ihren Freundinnen etc. Toll, wenn der Ehemann so hinter einem steht!!!
Welche literarischen Zukunftspläne hast du?
Nun, als erstes werde ich Mana Loa ~ Blutsbande und Mana Loa ~ Seelenbande zuende schreiben. Außerdem habe ich jemanden versprochen die Geschichte Toms genauer aufzuschreiben. Ob sein Leben Platz in einem der beiden Bücher findet oder als Prequel, mit den Vorgeschichten von Daniel, Nina und Ben erscheint, weiß ich noch nicht. Das findet sich beim Schreiben.
Blutsbande habe ich seit geraumer Zeit bis etwas über die Hälfte fertig und ich beginne jetzt mit der Fortführung des Geschriebenen. Als kleinen Appetithappen für das Buch habe ich bereits einen Trailer gefertigt.
Neben Mana Loa plane ich noch das Veröffentlichen der Aloha Dreams Liebesromanreihe. Es werden schlichte, herzerwärmende oder auch dramatische Einzelbände werden, die im Kern von Liebe sprechen. Wie bereits oben angesprochen wird meine Sommernachtsliebe die Grundlage für den ersten Band werden. Aber nur der Beginn, der Rest wird Fiktion sein.
Ist es nicht ungewöhnlich, seine Bücher ohne Verlag zu veröffentlichen?
Vor zwei Jahren schon. Doch jetzt kommt es mehr und mehr in Mode eingeständig Bücher auf den Markt zu bringen. Heutzutage gibt es die Technik und die Anbieter dafür und zudem behält der Autor die Rechte an seinen geschriebenen Worten. Es gibt bestimmt noch mehr Gründe, doch bei mir waren es diese Zwei, weshalb ich mich nie wirklich darum gekümmert habe bei einem Verlag unterzukommen.
Welches sind für dich die größten Probleme und Schwierigkeiten als Autor?
Oh, da gibt es mehrere Sachen: Facebook zum Beispiel! Dieser ständige Drang zu sehen, was sich dort tut, hält mich ungemein vom Schreiben ab. Zur Abhilfe gehe ich dann und wann vor die Tür – Gut, dass der Router im Keller sitzt und W-Lan nicht nach außen dringt.
Eine weitere Schwierigkeit für mich persönlich ist, dass ich Blutbande vor drei Jahren zu schreiben begann und durch eine Schwangerschaft eine absolute Schreibunlust entwickelte. Und, als diese dann abklang, musste ich erst mal alles bisher Geschriebene aufarbeiten. Ehrlich, das macht keinen Spaß. Doch zum Glück bin ich jetzt endlich damit fertig und kann meine Finger einfach wieder tippen lassen,was mir grade in den Sinn kommt.
Ein weiterer Faktor, der mich behindert ist, dass ich beeinflussbar bin. Ständig habe ich in meinem Hinterkopf die Frage „Was wird der Leser wohl dazu sagen?“ Das hatte ich bei Familienbande nicht. Damals schrieb ich auf, was mir gerade einfiel. Im Moment beschäftigt mich zum Beispiel das Wort: Overdesigned. Dieser Begriff fiel in einer Leserunde und beschreibt das, was ich vorhin bereits einmal andeute: Ich habe einfach (zu) viele Einfälle und Fallverstrickungen. Nur ist es wirklich so? Wenn ich diese Frage jetzt mit einem klaren Ja beantworten könnte, wäre ich nicht die, die ich bin. Und, weil ich die bin, die ich bin, komme ich auch immer wieder zu dem Punkt, an dem ich mir selber sage: Back to Basic. Alles zurück auf Anfang und dann da weiter machen, wo ich mich selber wiederfinde.
Werden wir dich bei der nächsten Frankfurter bzw. Leipziger oder einer anderen Buchmesse antreffen?
I hope it. Geplant ist jedenfalls, dass ich mit meinem Sohn die Frankfurter Buchmesse am Samstag und Sonntag unsicher mache. Doch als Mutter von drei Kindern kann man nie wirklich Pläne so umsetzen, wie sie erdacht wurden.
Was wünschst du dir für die Zukunft?
Ganz ehrlich? Das wir weiterhin so gesund sind, wie bisher. Ein Dach über den Kopf haben, fließend Wasser, Strom aus der Leitung und Heizung, wenn wir frieren. Das mag jetzt für viele banal oder auch zu abgedroschen klingen, doch für mich ist es wirklich wichtig, denn einiges davon musste ich in meiner Kindheit missen. Doch diese Eindrücke sind es auch, die aus mir den Menschen machten, der ich jetzt bin. Egal, was ist und was passiert: Ich habe gelernt, mit dem zufrieden zu sein, was das Leben für mich bereit hält. Klar habe ich auch Träume und Wünsche, doch mit dem Wissen sie nicht erfüllt zu bekommen, kann ich umgehen. Und durchs Schreiben habe ich die Möglichkeit den abgefahrensten Gedanken ein Gesicht zu geben und andere dran teilhaben zu lassen.
Liebe Astrid, ich danke dir sehr, dass du dir so viel Zeit genommen hast, um meine Fragen zu beantworten. Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft und viel Erfolg für ML-Familienbande und alle weiteren Werke, die du noch schreiben wirst.
Besonders hat es mich zu lesen gefreut, dass du genauso dankbar wie ich für all´ die „Selbstverständlichkeiten“ bist, die eigentlich gar nicht selbstverständlich sind.
……wer mehr über Astrid Rose wissen möchte, kann hier weiterstöbern:
Zur Einstimmung auf das „Mana-Loa“-Gewinnspiel, das am 7. August 2013 starten wird, kommt hier der Link zur kostenlosen XXL-Leseprobe zum Band 1 „Familienbande“:
Viel Spaß beim Lesen!!!

Mana Loa ~ Familienbande XXL Leseprobe

Endlich ist sie da! Die XXL Leseprobe für den Kindle. Tolino und Co werden folgen.
51iBV XRsuL._AA278_PIkin4,BottomRight,-25,22_AA300_SH20_OU03_

Hier könnt ihr das halbe Buch kostenlos lesen und das wirklich tolle ist, im Grunde habt ihr damit schon eine abgeschlossene Liebesgeschichte gelesen. Aber natürlich bleiben noch Fragen ungeklärt, sonst hätte es ja wohl nicht auch die zweite Buchhälfte gegeben.


Also, wer jetzt noch schnell was für zwischendurch für die Terrasse, den Strand oder auch den Stau sucht: Holt euch 217 Seiten mit nur einem Klick. Teilen erlaubt und auch gewünscht ;)